Willkommen im Traumwald
Mythen und Märchen

die Sache mit dem Urlaub 27

der Weg zu den Sternen

Erster Akt

Im Inneren der Erde
vor ca. 4723 Jahren


Basaltis: „ Wir befinden uns nun unter dem Gebiet des heutigen Ägypten.“
Handi: „Bald müssten wir die Position erreicht haben, wo das Raumschiff gelandet ist.“
Imo: "Gibt es hier einen Ausgang?“

Basaltis: „Natürlich! Es gibt Bürokrater in jeder Gegend der Erde. Viele sind allerdings versteckt.“
Dunja: „Ich freue mich, wieder die Sonne wieder zu sehen.“
Imo: „Ich hoffe, die Blue Star ist noch funktionstüchtig.“

Basaltis: „Psssst… das ist Chensit. Wir befinden uns in einem schlafenden Vulkan. Weckt sie nicht auf.“

Dunja: „Sie ist wunderschön.“
Imo: „Komm, wir haben keine Zeit zu verlieren.“

Fremder: „Ich hätte nie gedacht, das das mit den schlafenden Vulkanen so wörtlich zu nehmen ist.“
Dunja: „Wer bist Du?“
Imo: „Johnny, was machst Du hier?“

Johnny: „Ich … wollte mitkommen. Dr. Evil braucht mich doch nicht wirklich und ich will nicht den Rest meines Lebens Saurier ausmisten.“
Imo: „Victor wollte Dir eine vernünftige Ausbildung geben.“
Dunja: „Du bist wirklich mitgekommen! Du weißt aber, das wir nie wieder zurückkommen werden?“

Johnny: „Eigentlich bin ich schon lange tot. Es heißt doch immer, Tote kämen in den Himmel. Da wollt Ihr doch auch gerade hin.“
Dunja: „Naja, gewisser Maßen wollen wir das schon.“
Imo: „Das darf doch nicht wahr sein.“

Basaltis: „Hier müssen wir nach oben.“
Johnny: „Das ist aufregender als alles was ich erlebt habe, als ich noch gelebt habe.“
Dunja: „Ich denke, auch Untote können sterben, oder? Das alles hier wird sicher nicht ungefährlich.“

Basaltis: „Wir haben die Oberfläche erreicht.“

Dunja: „Ist das hell.“
Handi: „Den Berechnungen zu folge muss die Landestelle genau hier sein.“
Imo: „Ja, gleich dort drüben.“

Dunja: „Irgendwie fehlen hier die Bäume. Alles nur Sand.“
Imo: Siliziumoxid ist einer der wichtigsten Rohstoffe auf der Erde.“
Basaltis: „Der Grundstoff für Lava.“

Imo: „Es sind Myriaden winziger Kristalle. Du musst lernen ihre Schönheit zu erkennen.“
Johnny: „Wir sind in Ägypten, nicht wahr?“
Imo: „Hier wird einmal Ras große Pyramide stehen. Aber jetzt liegt unter der Düne mein Raumschiff.“

Dunja: „Wie bekommen wir den Sand von dem Raumschiff?“
Imo: „Mit Wind. Wenn die Düne weiterwandert, gibt sie das Raumschiff frei.“
Johnny: „Wir warten jetzt hier, bis der Wind, die Düne verschiebt?“

Imo: „Natürlich nicht. Die nächste Süßwasserquelle ist Kilometer entfernt. Wir müssen bald hier weg.“
Dunja: „Mir gefällt es hier auch nicht.“
Handi: „Vertraut der Technik!“

Johnny: „Wow, das ist die fliegende Untertasse?“
Basaltis: „Schiff?“
Imo: „ENERGIE AN“

Dunja: „Es ist wunderschön.“
Basaltis: Ja es sieht noch funktionstüchtig aus.“
Johnny: „Aber alle Schiffe haben Namen. Vor allem, wenn sie si schön sind.“

Roboter: „Mi… mi… miiiimiiimii“
Dunja: „Was ist das?“
Imo: „Ein Baueinheits-Androide für Konstruktionen, Erneuerungen und Reparaturen.“
Dunja: „Ein Beaker?“

Imo: „Ich beginne mal die Kristalle und die Zeitreisetechnologie in das Schiff einzubauen.“
Beaker: „Mi Mi Mi“
Dunja: „Verstehst Du, was er sagt, Handi?“

Handi: „Er begrüßt uns alle an Bord und wünscht uns einen fehlerfreien Flug.“
Johnny: „Und was bist Du für einer?“
Imo: „Das ist eine Arbeitsuntereinheit. Lass ihn bitte in Ruhe.“

Imo: „Türen schließen.“
Beaker: „Miii miii.“
Imo: „Johnny. Zieh Dir einen Anzug an. Einer müsste noch da sein.“

Johnny: „Na wie sehe ich aus?“
Dunja: „Wie ein richtiger Raumfahrer. Sogar Dein Gesicht ist grün.“
Johnny: „Was hältst Du von Blue Star?“

Johnny: „Na, als Name für das Schiff.“
Imo: „Zeitsprung wird vorbereitet.“
Dunja: „Blue Star gefällt mir.“

Imo: „Start Zeitsprung.“
Beaker: „Miiiiii mi mi mimi mi…“
Handi: „Er sagt, er hat Angst.“

Johnny: „AAAAAAARRRGHHHHH!“

Zweiter Akt

Im Südpazifik
in der Gegenward, am Abend der Party


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If I had a Klicky
if (2).JPG

If I had a Klicky, I'd click it in the morning
I'd click it in the evening, all over my house
I'd click customs of figures, buildings or cars
I'd show it to my brothers and my sisters,
all over this world.

if (3).JPG

If I had a Klicky, I'd click it in the morning
I'd click it in the evening, all over my house
I'd build dioramas, excellent and divine
I'd show it to my brothers and my sisters,
all over this world.

if (4).JPG

If I had a Klicky, I'd click it in the morning
I'd click it in the evening, all over my house
I'd make pictures and tell some storys
I'd show it to my brothers and my sisters,
all over this world.

if (5).JPG

Well, we got a Klicky, and we made customs,
from figures, buildings and cars
We make dioramas, and tell storys.
And we'd show it our brothers and our sisters,
all over this world.

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Einige Stunden später


Für den nächsten Auftritt brauchen wir dieses alte Grammophon. Und diese Schallplatte von 1930 mit einem Song, bei dem es eigentlich darum geht, gut angezogen zu sein.
Na, das kann man natürlich auf unterschiedliche Weisen auslegen, wie wir gleich sehen werden.
Puttin (1).JPG
Ischade und ihre Schatten…
Puttin‘ on the Ritz
https://www.youtube.com/watch?v=teal6wJ0JF0
Puttin (2).JPG
Have you seen the Klicky Crew
Up on the Klicky Avenue
On that famous Internet
The zaniest people I ever met
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Plastic hats and Plastic collars
Plastic dhoes and Plastic hollars
Playing ev'ry chime
For a wonderful time
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If you're klick and
You don't know what to pick
Why don't you go where Klickys sits
Klickin' on the Ritz
Puttin (5).JPG
Spangled Customs upon the inventiveness of creation
From down grandioseness
All tidbits
klickin' on the Ritz
Puttin (6).JPG
That's where each and ev'ry Klicker goes
Ev'ry Wednesday evening Forum glows
Talking Rainbows
Puttin (7).JPG
Come with me and we'll attend
The jubilee, and see them spend
Their last two bits
Klickin' on the Ritz
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dritter Akt

Einige Wochen später
In den tiefen Wäldern Transsilvaniens


Hans: „Ich glaube, Du hast einen Trick, wie Du immer gewinnst.“
Ulf: „Nein, ich hab nur Glück.“
Hans: „Ja, das kann es auch sein.“

Ra: „Und Du bist Dir sicher, dass das eine gute Idee ist?“
Polly: „Victor würde nur eine vielversprechendes Experiment darin sehen.“
Ra: „Und Dämonia?“

Polly: „Ist Dämonia zu Hause?“
Hans: „Ja, sie ist oben.“
Ulf: „Grüß Dich Rotköpfchen!“

Dämonia: „Was ist dort unten für ein Lärm?“
Hans: „Polly ist da und hat ihre Familie mitgebracht.“
Polly: „Wir brauchen Deine Hilfe!“

Dämonia: „Ach Du meine Güte, was habt Ihr denn da mitgebracht?“
Ra: „Ja, das ist eines unserer Probleme.“
Dämonia: „Na gut, ich komme kurz herunter.“

Ulf: „Was ist das?“
Polly: „Ich tippe auf eine paläozoische Säbelzahnkatze.“
Ra: „Na komm mal mit mein Kleiner.“

Polly: „Wir hatten eine kleine Katze aus dem magischen Bedarfs-Laden geholt.“
Ra: „Dann hat Thut sie gestreichelt und sie hat sich in dieses Ungetüm verwandelt.“
Polly: „Nun, in der Zeit zurückentwickelt trifft es wohl eher.“

Dämonia: „Und jetzt wollt ihr, dass ich wieder eine Katze daraus mache?“
Ra: „Nein, es geht um Thut. Wir hatten schon länger das Gefühl, das er besondere Fähigkeiten hat. Aber das heute macht uns wirklich Sorgen.“
Polly: „Er braucht jemanden erfahrenes, der ihm beibringen kann, damit umzugehen.“

Dämonia: „Du warst zu viel in der Strahlung der heiligen Steine, nicht wahr? Ich hatte Dr. Evil davor gewarnt, leichtfertig damit umzugehen.“
Ra: „Wirst Du uns helfen?“
Dämonia: „Na mein Kleiner. Das hast Du ja schon richtig gut gemacht. Wenn Du doch wenigstens ein Mädchen geworden wärst.“
Polly: „Aber das ist doch nicht so wichtig.“

Ra: „Viel wichtiger ist, dass er es kann und eine Lehrerin braucht. Und das so bald wie möglich.“
Ulf: „Aber das Säbelzahntier wieder zurückverwandeln wäre auch keine schlechte Idee. Kann mir nicht vorstellen, dass das gut für das natürliche Gleichgewicht im Wald ist.“
Dämonia: „Da hast Du natürlich Recht. Und für einen Familiar ist er für ein so kleines Kind doch recht ungeeignet.“

Thut: „Katte“
Polly: „Ja, jetzt ist Mautzi wieder eine Katze.“
Ulf: „Und bleibt es bitte auch erstmal.“

Dämonia: „Leider muss ich sagen, dass seine Fähigkeiten gefährlich werden könnten. Also bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als ihn hier zu behalten.“
Polly: „Aber doch nicht für immer.“
Dämonia. „Natürlich nicht! Essen und Schlafen wird er zu Hause. Holt ihn bitte bei Sonnenuntergang hier ab. Wir haben viel zu tun!“

Polly: „Ich danke Dir.“
Dämonia: „Na wenn aus Dir schon keine Hexe geworden ist. Morgana wäre sicher stolz auf ihren Enkel gewesen.“
Thut: „Mama.“

Dämonia: „Ja, Deine Mama kommt heute Abend wieder. Aber jetzt spielen wir beide erstmal was zusammen.“
Polly: „Bitte sag mir, dass das die richtige Entscheidung war.“
Ra: „Mach Dir keine Sorgen. Ich bin in dem Alter auch schon von Priestern erzogen worden.“

Dämonia: „Wo fangen wir am besten an?“
Thut: „Hegche.“
Dämonia: „Ich fürchte, so wird das gar nichts! Du bist einfach noch zu klein.“

Dämonia: „Na wer sagst denn?“
Thut: „Ich weiß ja nicht, ob das meiner Mutter gefallen wird.“
Dämonia: „Ich denke, die Arme ist zu Frieden, wenn Du sie nicht in einen Affen verwandelst.“

Thut: „Hast Du nicht gesagt, wir spielen was?“

Mittleres Kreidezeitalter
Auf dem Gebiet des heutigen Ägypten


Spinosaurus: „Rrrraaauurrrr“

Spinosaurus: „Rrrrrrrrrrr“

Knack knack

Spinosaurus: „Rrrrrrrrrrrr“
Kleiner Spino: „bbbrrrruuuuu“


Dunja: „Wo sind wir?“
Handi: „Das scheint eine Zeit zu sein, die zu einer anderen Gelegenheit eingegeben wurde.“
Imo: „Sicher, als Dr. Evil damals Ginger und Fred als Versuch in ihre Zeit zurückschickte. „
Imo: Das darf doch nicht wahr sein. Wir haben kaum noch Energiekristalle!“

Johnny: „Der Saurier da draußen scheint ähnlich unerfreut über unsere Landung zu sein.“
Beaker: „MIIIIMIMIMIMIIIII“
Handi: „Er sagt, der Dino frisst den Antrieb und wir haben keiner Ersatzteile.“
Dunja: „Ich denke, er hält uns für eine Bedrohung für sein Kleines.“

Johnny: „Wir müssen irgendwas tun! Hat die Blue Star Waffen?“
Imo: „Waffen? Nein, das hier ist kein Kriegsschiff.“
Dunja: „Wir wollten ja unseren Planeten retten, kaputt ist er ja schon.“

Basaltis: „Wir sind in der Kreidezeit. Wenn wir noch etwas bleiben kann ich vielleicht Ch’ik Xulub persönlich treffen.“
Dunja: „Ich habe Flambada schon getroffen und das hat gereicht!“
Imo: „Wir müssen etwas tun, sonst sitzen wir hier für sehr lange Zeit fest.“

Imo: „Die einzige Möglichkeit, diese Echse zu verjagen ist , ist der Sturmgenerator. Ich muss es wenigstens versuchen.“
Dunja: „Aber doch nicht Du. Ich meine, Du musst das Schiff fliegen.“
Imo: „Beaker fliegt das Schiff. Und nur ich kann den Strumgenerator richtig bedienen. Geh an das Schaltpult und programmiere die richtige Zeit!“

Imo: „Hier halt meine Jacke.“
Johnny: „Pass bloß auf Dich auf, der ist riesig.“
Dunja: „Nichts ist wütender als eine Mama, die sich Sorgen um ihr Kind macht. Selbst in dieser Zeit.“

Imo: „Schließt die Tür, damit er nicht hineinkommt und noch mehr zerstört.
Johnny: „Ja wird gemacht.“
Imo: „Und startet den Motor.“

Spinosaurus: „Rrrraaauuuurrrr!“
Dunja: „Wir müssen ihm doch helfen.“
Basaltis: „Ich fürchte vor allem müssen wir schnell hier weg.“

Dunja: „Aber Vater! Wir müssen ihm doch helfen.“
Johnny: „Dein Vater hat gesagt, Du sollst die Tür schließen. Komm sofort wieder rein!“
Basaltis: „Ich fürchte, dass wir ihm nicht mehr helfen können.“

Dunja: „Aber … mein Vater… Wie soll ich denn ohne ihn Kaja Terana retten? … Ich hab doch nur ihn.“
Johnny: „Wein Dich ruhig aus. Ich bin ja bei Dir.“
Handi: „Welche Zeit soll ich programmieren?“

Johnny: „Erstmal nach Hause.“
Dunja: „Aber ich muss doch die Aufgaben eines Vaters beenden.“
Johnny: „Ja, aber wir sollten neue Zeitkristalle holen.“
Handi: „2017 programmiert. Und eine Entfernung von….“

Johnny: „Verdammt, das Vieh bekommt die Tür auf.“
Basaltis: „Aber wir fliegen doch trotzdem nach Xibalbá?“
Dunja: „Ich hab doch gar keine Ahnung, wie man einen Planeten rettet oder überhaupt im Weltall zurechtkommt.

Basaltis: „Das kann man sicher irgendwo lernen.“
Johnny: „Was Du bräuchtest, wäre eine richtige Jedi-Ausbildung? Aber sowas gibt’s doch nur im Kino!“
Dunja: „Aber nicht alles im Kono ist erfunden. Zum Beispiel gibt es außerirdisches Leben auf der Erde. Wenn auch nur noch mich.“

Johnny: „Aber du bist nicht allein. Vergiss das nicht!
Dunja: „Ja. Erstmal fliegen wir nach Hause.“
Handi: „Zeitenergie voraus!“

Johnny: AAAAArghhhh

Tief in den Böhmischen Traumwäldern
in der Halloweennacht


Eliska: „Die anderen sagen, ich bin zu feige, nachts ins Naturschutz-gebiet zu gehen. Sowas wie Geister gibt es doch gar nicht, das sind doch nur Märchen für kleine Kinder. Denen werde ich es zeigen!“

Hajkalchen: „Und was spielen wir heute Nacht?“
Irrwicht: „Heute ist die Nacht, um Leute zu erschrecken. Ich leuchte, damit jemand herfindet und Du machst dann richtig Krach und erschreckst ihn!“
Hajkalchen: „Aber hier ins Naturschutzgebiet kommt doch niemand.“

Irrwicht: „Du kennst die Menschen nicht. Wenn etwas verboten ist, tun sie es erst recht.“
Hajkalchen: „Dann haben sie es verdient, erschreckt zu werden.“
Irrwicht: „Jetzt hast Du es verstanden. Zusammen macht das noch viel mehr Spaß.“

Irrwicht: „Du erschreckst sie von einer Seite und ich leuchte von der anderen Seite. Und wenn ich sie in den Sumpf geführt habe, Dann darfst Du sie nochmal richtig erschrecken!“
Hajkalchen: „In den Sumpf?“
Irrwicht: „Natürlich in den Sumpf. Schau nur, dahinten ist jemand!“

Eliska: „So, da wäre also das Naturschutzgebiet! Saski hat erzählt, die Lilly wäre hier verschwunden. Die will sich doch nur wichtigmachen.“

Klapper
Eliska: „Was war das?“
Heikalchen: „Hihi“

Eliska: „Da ist ein Licht. Das sind sicher nur Janek und Saski, die sich über mich lustig machen wollen.“
Irrwicht: „Hierher traust Du Dich eh nicht.“
Eliska: „Janek, bis Du das?“

Eliska: „Ich weiß, dass Du das bist.“
Irrwicht: „Hihi“

Tote Prinzessin: „Warte.“
Eliska: „Aaaargh. Du bist…“
Tote Prinzessin: „Geh! Menschen haben hier nichts zu suchen. Geh nach Hause!“

Eliska: „Ein Gespenst!!“
Irrwicht: „Was fällt Dir eigentlich ein? Sie war mein Opfer!“
Tote Prinzessin: „Ach Vater, Was tust Du hier? Mutter wartet schon so lange auf Dich.“

Irrwicht: „Wer bist Du? Kenne ich Dich?“
Tote Prinzessin: „Ich bin Mira, Deine jüngste Tochter, die bei Dir blieb, als unser Schloss in den Fluten versank.“
Irrwicht: „Ja, ich erinnere mich an Dich… und an Deine Schwestern.. und Deine Mutter.“

Tote Prinzessin: „Komm Vater. Es ist Zeit für uns.“
Irrwicht: „Ich erinnere mich an Deine Mutter.“
Tote Prinzessin: „Ich mich auch. Und ich freue mich, Sie endlich wiederzusehen.“

Eliska: „Aaaargh. Noch ein Geist.“
Hajkalchen: „So ein Unsinn. Ich bin ein Hajkal.“
Eliska: „Sowas wie Dich gibt es doch nur im Märchen.“

Hajkalchen: „Ihr habt uns nur vergessen. Aber das ist gar nicht so schlimm.“
Eliska: „Schade. Du scheinst ganz nett zu sein.“
Hajkalchen: „Aber erschreckt hast Du dich doch, oder?“

Eliska: „Ohja, ich habe einen Riesenschreck bekommen.“
Hajkalchen: „Das freut mich. Aber jetzt musst Du wieder gehen. Das hier ist ein Naturschutzgebiet.“
Eliska: „Ich fürchte ich habe mich verlaufen.“

Hajkalchen: „Ach, nicht so schlimm, ich bring Dich zum Waldrand.“
Eliska: „Das werden mir die anderen nie glauben.“
Hajkalchen: „Dann wäre es besser, wenn Du es ihnen auch nicht erzählst“