Willkommen im Traumwald
Mythen und Märchen

die Sache mit dem Urlaub 26

seine Familie kann man sich nicht aussuchen

Erster Akt

Im Inneren des Bydeschhegy
vor ca. 4723 Jahren


Basaltis: „Folgt mir. Wir müssen hier entlang, wenn wir nicht bemerkt werden wollen.“
Dunja: „Gehen wir an die Oberfläche?“
Imo: „Nein, das ist viel zu gefährlich. Wir bleiben unter der Erde.

Dunja: „Und Du möchtest Auch ins Weltall fliegen, Basaltis?“
Basaltis: „Oh ja. Der Flambada-Vorfall letztes Jahr hat die Magmaverwaltung auf die Idee gebracht, dass man einen Botschafter nach Xibalbá schicken müsste.“
Dunja: „Xibalbá?“

Baslatis: „Ch’ik Xulub kam aus dem Hunabkuwar Systhem.“
Handi: „Das Hunabkuwar Systhem befindet sich in der Wacah Chan Galaxie und verfügt über die rote Sonne Hunapú, 6 Planeten und drei Monde. Der 5. Planet des Systems ist Xibalbá“
Dunja: „Woher weißt Du das alles?“

Imo: „Also ich habe diese Daten nicht programmiert. Kaja Terrana ist Millionen Lichtjahre von Xibalbá entfernt.“
Basaltis: „Ich habe die Daten in den Computer gespeist. Flambert gab mir alle Informationen für meine Reise auf einem Datenkristall mit.“
Dunja. „Meinst Du, wir können Basaltis, auf Kaja Terrana ein Schiff bauen, mit dem sie weiterfliegen kann?“

Imo: „Ich denke, wenn unser Planet gerettet ist, brauchen wir das Raumschiff nicht mehr und können Basaltis das die „Blue Star“ überlassen“
Basaltis. „Das klingt nach einer annehmbaren Option. Zumal ich denke, erst einmal die Feuerwesen Eures Planeten treffen möchte.“
Dunja: „Aber dann kommen wir nicht mehr zurück zur Erde!“

Imo: „Dunja. Kaja Terrana ist Deine Heimat. Es wird Zeit, dass Du Dich daran gewöhnst.“
Dunja: „Was wenn es mir da nicht gefällt? Was wenn ich dort keine Freunde finde?“
Basaltis: „Dann kommst Du eben mit mir mit!“

Imo: „Warum sollte es Dir dort nicht gefallen? Du wirst dort Deine Aufgabe finden. Und sicher auch einen Partner mit passender DNS.“
Basaltis: „Du scheinst sehr sicher zu sein, dass Du Deinen Planeten retten wirst…“
Imo: „Natürlich. Sonst würden wir diese Mission nicht übernehmen.“

Dunja: „Aber das ist doch nicht alles, Vater! Das Leben ist doch so viel mehr.“
Imo: „Ich fürchte, es war ein Fehler, auf der Erde zu landen.“
Basaltis. „Ach die Erde ist doch schön.“

Dunja: „Ja, das ist sie.“
Basaltis: „Also wann sind wir jetzt?“
Handi: „2623 vor der Zeitrechnung der Menschen.“
Imo: „Ja, das ist exakt das Jahr, in dem ich damals hier notgelandet bin.“

Dunja: „Das heißt, wir müssen dann noch weiter in der Zeit zurück?“
Imo: „Natürlich. Wir werden gleich nachdem wir das Raumschiff haben, weiter zurückreisen, damit wir noch vor dem Kometen an unserem Planeten ankommen.“
Basaltis: „Haben wir denn genug Energiekristalle dabei?“

Imo: „Ja, die reichen sogar noch für zwei Sprünge.“
Dunja: „Dann besteht also doch noch die Chance, wieder zurückzukommen?“
Handi: „Theoretisch ja.“

Imo: „Wir werden die Kristalle brauchen, falls etwas bei der Rettung nicht wie geplant laufen sollte und wir es noch ein weiteres Mal versuchen müssen.“
Dunja: „Und wenn es dann wieder nicht klappt?“
Handi: „Die Wahrscheinlichkeit für die Rettung vor der kosmischen Katastrophe liegt bei 74:1“

Imo: „Ich muss es doch versuchen. Es ist niemand anders mehr da, der unsere Spezies retten kann.“
Dunja: „Ich weiß.“
Basaltis: „Nun, ich denke, wenn ich es schaffe die Lavaliten eures Planeten zu mobilisieren, stehen die Chancen schon besser.“

Handi: „17:1“
Basaltis: „Na das ist doch schon mal etwas.“
Imo: „Vielleicht finden wir ja unterwegs noch mehr Hilfe.“

Dunja: *Seufz*

zweiter Akt

In der Gegenwart zurück
Böhmischer Traumwald


Hanup: „Was soll das? Hier mitten in der Nacht durch den Wald laufen. Wir hätten doch das Naturschutzgebiet auch am Tage eröffnen können.“
Gierig: „Glauben Sie mir, das können wir nicht. Die neuen Eigentümer des Gebietes sind etwas … exzentrisch.“
Hanup: „Ich bekomme auf jeden Fall Nachtzuschlag!“

Vlad: „Oh, schön, dass Sie kommen. Wir haben schon auf Sie gewartet.“
Gierig: "Es war gar nicht so einfach, hier im Dunkeln herzufinden.“
Betty: „Was haben sie uns denn hier für einen stattlichen jungen Mann mitgebracht?“

Vlad: „Darf ich vorstellen: Das sind Herr und Frau Vodnik. Sie sind die Geldgeber dieser Transaktion.“
Gierig: Ich bin erfreut, sie kennen zu lernen.“
Ondrej: Die Freude ist ganz auf unserer Seite.“
Hanup: „Ich… hänge hier nur das Schild auf.

Vlad: „Und das sind Herr und Frau Hirnznitz, die jetzt die rechtmäßigen Eigentümer des Naturschutzgebietes sind.“
Betty: „Passen Sie nur auf ihre Finger auf, dass sie sich dabei nicht weh tun bei den Lichtverhältnissen.“
Schlornz: „Jetzt ist also alles geschafft.“
Harkan: „Und keine Menschen kommen noch hierher.“

Gierig: „Mensch Hanup, Kommen Sie her und hängen sie das Schild auf!“
Hanup: „Ich komme schon. Wir reden später weiter.“
Ondrej: „Jetzt geht es los. Ist das aufregend!“

Hajkal: „Hat’s schon angefangen? Hab ich was verpasst?“
Klein Hajkal: „Buh, Tante Lilly.“
Ondrej: „Nein, sie hängen gerade das Schild auf. Dann ist es offiziell, gewissermaßen.“

Schwanenmaid: „Sie machen es tatsächlich. Ein Naturschutzgebiet!“
Glöckchen: „Hab ich doch gesagt. Keine Menschen mehr, die die Blumen zertreten!“
Hanup. „… AUTSCH!“

Gierig: „So, das war der letzte Schritt. Das Naturschutzgebiet Traumwald ist hiermit eröffnet.“
Applaus
Hanup: Mein Daumen tut weh. Ich glaube er blutet.“

Betty: „Zeit fürs Abendbrot!“
Schlornz: „Ihr seid alle herzlich zu uns eingeladen. Wir wollen zusammen feiern!“
Betty: „Wollen Sie nicht mitkommen auf die Einweihungsfeier?“
Gierig: „Kommen Sie bloß mit, Hanup!“

Hanup: „Was soll das? Bei der Schnecke hatte ich doch echt Chancen?“
Gierig: „Sie wissen schon, dass Frau Tepes ein Vampir ist?“
Hanup: „Ja, ein Vamp durch und durch.“

Xenia: „Was ist das wieder für eine dumme Idee meines Sohnes?“
Arachnia: „Hm. Wie soll sich denn, wenn die Zeit gekommen ist, ein Mann zu mir verirren?“
Xenia: „Es wird langweilig werden, meine Liebe.“

Crita: "Nun, Aranchia, dann wirst Du wohl in die Stadt müssen. Muss ich ja auch.“
Arachnia: „In die Stadt? Das gefällt mir gar nicht.“
Crita: „Ja, die Picknicks im Wald werden mir fehlen. Vor allem die Süßigkeiten.“

Irrwicht: „Na das wollen wir doch mal sehen, wie viele Menschen so ein Schild davon abhält, neugierig zu sein?“


zur selben Zeit
im Südpazifik


Ischade: "Morgen ist ja nun die Party. War doch anstrengender als ich dachte, das alles zu planen."
Spacewalker: "Na, vielleicht magst Du Dich ja nach der Party von der Party erholen. Bei mir auf der Safaristation z.B."
Ischade: "Klingt gut! Und dann fahren wir beide ausgeruht nach Klickywood zur Goldenen Hans Verleihung."
Spacy (2).JPG
Ischade: "Ich muss da noch ein Zimmer bestellen..."


noch in derselben Nacht
Am Haus der Zwerge


Vlad: „Darf ich um Aufmerksamkeit bitten.“

Betty: „Lieber Schlornz, liebe Jasmin. Das hier ist der Kaufvertrag für den Wald.“
Vlad: „Den möchten wir Euch jetzt übergeben.“
Schlornz: „Nimm Du das. Mir brennen sonst die Würstchen an.“

Jasmin: „Ja, ist besser. Du machst nur Fettflecken drauf.“
Betty: „Gratulation. Der Wald ist nun in guten Händen.“
Jasmin: „Wenn Ihr wollt, könnt Ihr hier die nächsten Jahrhunderte Urlaub machen.“

Vlad: „Herr und Frau Vodnik. Das hier ist die offizielle Bestätigung, dass der Traumwald nun ein Naturschutzgebiet ist.“
Ondrej: „Dann muss ich nie wieder jemanden ertränken.“
Hejkal: „Das ist großartig!“

Lilly: „Ich denke nicht, dass wir das Schriftstück mit in den See nehmen sollten, das tut Papier nicht so gut.“
Ondrej: „Da hast Du sicher recht.“
Lilly: „Ich würde vorschlagen, das Dokument ebenfalls bei den Zwergen zu lassen. Dann sind die Dokumente beieinander.“

Ondrej: „Schlornz, ich denke, es ist das Beste wenn wir auch das in Jasmins treuen … und trockenen Hände geben.“
Jasmin: „Danke für das Vertrauen. Ich werde die Schriftstücke gut aufbewahren.“
Schlornz: „Dann haben die Traumwaldzwerge auch endlich mal einen Schatz zu bewachen.“

Crita: „Ich hätte nie gedacht, dass Du zur Feier gehst.“
Schwanenmeid: „Ich wollte mir die neue Frau Vodnik mal genauer ansehen.“
Arachnia: „Sag mal Crita, wie ist das in der Stadt so?“

Glöckchen: „Das habt ihr gut hinbekommen, Lilly.“
Lilly: „Jetzt könnt ihr Kinder im Wald spielen, ohne das Euch die Menschen was tun können.“
Glöckchen: „Komm Hejkalchen, lass uns spielen gehen.“

Jasmin: „Ich bring mal die Dokumente in Sicherheit.“
Harkan: „Sabarinda ist ganz allein?“
Sabarinda: „Ach, irgendwie gehöre ich hier doch nicht hin. Das mit dem Naturschutzgebiet ist klasse. Aber ich denke, dann ist es erst recht Zeit, wieder untertage zur gehen.“
Harkan: „Schlornz wird Sabarinda vermissen.“

Felix: „Hey Kinder. Ist das der Richtige Weg zu den Zwergen?“
Glöckchen: „Ja, Schlornz und Jasmin wohnen gleich da hinten.“
Hejkalchen: „Buh“

Glöckchen: „Wer bist denn Du?“
Sabarinda: „Ich fasse es nicht! Ein Querks!“
Schlornz: „Na da wird Jasmin Augen machen!

Felix: „Hallo Schlornz. Ist meine Cousine zu Hause?“
Harkan: „Was ist ein Querks?“
Sabarinda: „Stadtzwerge!“

Felix: „Wir teilen uns auch Dörfer mit den Menschen.“
Jasmin: „Felix!!!!“
Felix: „Jasmin!“

Sabarinda: „Was macht der Querks hier?“
Schlornz: „Ist halt Jasmins Cousin. Gegen Familie kann man nix machen.“
Felix: „Gut siehst Du aus, Jasmin. Aber wo ist Deine Mütze?“

Schlornz: „Sie braucht hier keine Mütze.“
Felix: „Natürlich braucht sie die, wie soll man sie denn sonst von den schmutzigen Bergzwergen unterscheiden?“
Sabarinda: „Darf ich ihn in seine Stadt zurück prügeln?“

Lilly: „Wir kennen uns noch gar nicht. Darf ich mich zu Euch setzen.“
Crita: „Na aber sicher doch.“
Arachnia: „Stimmt es, dass Du mal ein Mensch warst?“

Jasmin: „Sabarinda, er meint das nicht so. Er hat nur zu lange mit Menschen zusammengewohnt.“
Felix: "Also Dein Haus ist schick, Jasmin. Aber die Lage?!“
Schlornz: „An der Lage ist nichts auszusetzen. Wir wohnen in einem wunderschönen Naturschutzgebiet.“

Glöckchen: „Schau mal, Tante Jasmin. Was für eine tolle Kutsche!“
Klein Hejkal: „Hüh Hundchen!“

Fritz: „Naturschutzgebiet? Das hier ist Wildnis. Keine Gärten, keine Straßen, Keine Zivilisation.“
Schlornz: „Und das brauchen wir hier auch nicht. Es ist die Aufgabe der Zwerge, die Berge vor den Menschen zu schützen!“
Jasmin: „Nun lass doch Felix! Ich habe ein wunderschönes Haus und ich bin glücklich. Ist das nicht das Wichtigste?“

Schlornz: „Meine Würstchen brennen an!“
Sabarinda: „Mein Bruder hat den Stollen verlassen, um für Jasmin das Haus zu bauen! Wir Zwerge haben hier in den Bergen eine wichtige Aufgabe. Wir haben für diesen Schicki Micki-Kram keine Zeit!“
Felix: „Wichtige Aufgaben? Euren Dreck hier zu beschützen?“

Lilly: „Ja, ich hab in Traumstadt gewohnt. Aber mir hat es dort nie gefallen.“
Schwanenmeid: „Aber hier gefällt es Dir?“
Crita: „Also ich mochte Traumstadt. Ich war vor ein paar Jahren dort. Eine Menge gutes Essen, gibt es.“

Sabarinda: „Wir beschützen die Bodenschätze. Wenn die Menschen sie finden, roden sie die Wälder, höhlen die Berge aus, es wird zu Schlammlawinen und Bodeneinbrüchen kommen, ganz abgesehen davon, wie viele Tiere und Fabelwesen ihre Heimat verlieren würden. Pflanzen aussterben würden.“
Felix: „Ohne uns Querkse hätten die Menschen schon längst ihre Liebe zur Natur verloren. Wir kümmern uns um ihre Gärten und lassen sie blühen, damit sie dort bleiben, statt in den schmutzigen Wald zu gehen.“
Jasmin: „Seufz“

Ondrej: „Das alles war Lillys Idee, mit dem Naturschutzgebiet.“
Hejkal: „Ja, ein kluges Mädel hast Du Dir da ertränkt.“
Vlad: „Da hast Du wirklich Glück gehabt. Genau wie ich.“

Sabarinda: „Aber besonders gut macht ihr das wohl nicht. Es kamen ständig Menschen in den Wald.“
Felix: „Gerade sowas wie die Bodenschätze gibt es in der Stadt ja nicht, die Menschen sind da recht hartnäckig. Egal wie schön wir ihre Gärten machen.“
Harkan: „Jetzt kommen sie nicht mehr her!“

Glöckchen: „Hüh, Hundchen!“
Schwanenmaid: „Ich denke, ich gehe dann mal. Ich brauche meinen Schönheitsschlaf.“
Arachnia: „Warte, ich begleite Dich noch etwas. Troll macht sich sicher schon Sorgen.“
Lilly: „Schade.“

Crita: „Denkst Du wirklich, die Schilder helfen? Den Querks scheinen sie nicht abgehalten zu haben.“
Lilly: „Aber er ist doch kein Mensch.“
Crita: „Sicher nicht, aber ihnen doch recht ähnlich. Ich hab diese Gartenzwerge schon öfter in der Stadt beobachtet.“

Sabarinda: „Was bräuchtet Ihr noch in den Gärten, um die Menschen endgültig vom Wald fernzuhalten?“
Felix: „Ich weiß nicht. Wie wäre es mit Fußfesseln?“
Lilly: „Ich schau mal nach Jasmin.“

Lilly: „Warum so traurig?“
Jasmin: „Meine Familie war nie glücklich mit Schlornz und schon gar nicht damit, dass wir in den Wald gezogen sind.“
Lilly: „Familien sind immer schwierig. Wenn meine Eltern von Ondrej wüssten…“

Sabarinda: „Ich könnte Dir alles beschaffen, was Du brauchst.“
Felix: „Tatsächlich? Du bist echt tüchtig. Du könntest ein guter Querks sein.“
Sabarinda: „Na, nicht beleidigend werden.“

Jasmin: „Schlornz Familie ist uns auch noch böse. Ein Wunder, das Sabarinda noch mit uns redet.“
Lilly: „Das Wichtigste ist doch, das Schlornz und Du glücklich sind.“
Jasmin: „Findest Du es nicht traurig, dass Deine Eltern Dich für tot halten?

Crita: „Na setzt Euch doch.“
Sabarinda: „Danke.“
Felix: „Du bist eine Kriegerwespe, oder?“

Crita: „Ich wußte doch, dass ich Dich schon mal gesehen habe.“
Felix: „Im schönesten Garten von allen, denke ich doch.“
Crita: „Oh, ich war mehr mit dem Apfelkuchen beschäftigt.“

Sabrainda: „Na Prost!“
Lilly: „Ich denke, es ist besser so. Jetzt müssen sie sich nicht mehr meinetwegen den Kopf zerbrechen.“
Jasmin: „Du hast jetzt ein neues Leben. Neue Freunde und eine neue Familie. Auch wenn ich mir vorstellen kann, das man es als Xenias Schwiegertochter nicht leicht hat.“
Lilly: „Mit Xenia komme ich schon klar. Und Du weißt ja, Familie kann man sich nicht aussuchen.“

Ondrej: „Ich werde mal nach Lilly sehen.“

Vlad: „Lilly ist bezaubernd. Sie wäre auch eine schöne Vampirin geworden.“
Betty: „Muss ich eifersüchtig werden?“
Vlad: „Aber nicht doch, mein Mondlicht. Niemand kann Dir den Blutkelch reichen.“
Betty: „Apropos Blutkelch. So langsam bekomme ich Hunger.“

Sabarinda: „Sicher könnte Dich Dir ein paar Quarzsteine besorgen.“
Felix: „Und passende Steinblumen?“
Crita: „Na ich lass Euch beide mal allein.“

Vlad: „Gute Nacht allerseits. Wir gehen noch etwas Spazieren.“
Betty: „Danke. Es war ein wunderschöner Abend.“
Crita: „Wollt ihr wissen, wo der Waldarbeiter von vorhin wohnt?“

Felix: „Also Kinder jetzt reicht‘s aber. Lasst den armen Fido doch auch mal ausruhen.“
Glöckchen: „Tut uns leid.“
Sabarinda: „Müsst ihr nicht langsam ins Bett?“

Hajkal: „Recht hat der Zwerg. Komm Kleiner. Dein Baumstumpf wartet.“
Ondrej: „Na Glöckchen, ich denke, Deine Blume wartet auch auf Dich.“
Sabarinda: „Der Hund sieht flauschig aus.“

Felix: „Du darfst ihn ruhig streicheln. Er beißt nicht.“
Harkan: „Harkan mag Deine Lilly.“
Ondrej: „Ich sag es ihr.“

Jasmin: „Ja, es wird Zeit, dass wir hier aufräumen.“
Lilly: „Wir helfen Dir natürlich noch.“
Harkan: „Harkan hilft auch noch.“

Schlornz: „Lass uns erstmal das Bier austrinken. Wäre doch schade darum.“
Ondrej: „Die Tische können wir auch später noch wegräumen.“
Lilly: „Schnapp Dir ein Tablett, Ondrej und bring es mit rein.“

Jasmin: „Es war schön, Dich endlich kennen zu lernen. Ich hoffe. Du besuchst uns bald mal wieder.“
Lilly: „Danke, gern. Beim nächsten Vollmond sicher. Ondrej ist ja gern bei Euch. Und ich weiß ja jetzt auch warum.“
Schlornz: „Bis die Tage!“

Lilly: „Komm mein Liebster. Unser Teich wartet.“
Ondrej: „Hattest Du Spaß?“
Lilly: „Ja. Auch wenn ich mich gern länger mit der Schwanenmaid unterhalten hätte."

Schlornz: „Und wie lange bleibst Du Felix?“
Felix: „Nicht sehr lange. Nur solange ich alles Geschäftliche geklärt habe. Aber ich denke, ich werde bald wiederkommen.“
Sabarinda: „Na vielleicht besuche ich Dich doch mal. Muss mir ja ansehen, was Du in Deinem Garten machst.“

Jasmin: „Seufz“

am nächsten Tag im Südpazifik
nur noch wenige Stunden bis zur Party


Während die meisten im Schatten sitzen, kalte Getränke genießen oder am Strand spazieren gehen und plaudern, gehen Floranja und Ischade nochmal den Party-Ablauf durch.
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Aber auch andere sind natürlich fleißig. Flatterfee ist tüchtig dabei neue Marktlücken zu finden.
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„Kaffee?“
„Du bist unsere Rettung.“
„Danke.“
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„Ok, wo waren wir?“
"Der Zeitplan...."
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