Willkommen im Traumwald
Mythen und Märchen

die Sache mit dem Urlaub 14

Alles was eine Party so braucht

Erster Akt

In der folgenden Nacht
Auf der anderen Seite der Traumberge


Tiffany: „Hast Du nicht gesagt, wir gehen ins Kino? Wir sind inzwischen mitten im Wald und weit weg von der Skala in Traumstadt.“
Ondrej: „Vertrau mir, wir gehen in ein ganz anderes Kino.“
Tiffany: „Mitten im Wald?“

Tiffany: „Ich hoffe mal nicht, dass es unter Wasser ist.“
Ondrej: „Nein, natürlich nicht, das würde das Zelluloid zerstören.“
Tiffany: „Da bin ich aber beruhigt.“

Ondrej: „Nur weil ich ein Wassermann bin, heißt das ja nicht, dass ich nur unter Wasser Spaß haben kann.“
Tiffany: „Also haben die ganzen kleinen Seen nichts mit dem Standort des Kinos zu tun?“
Ondrej: „Schau nur! Da hinten ist es schon!

Betty: „Im Kino war ich schon ewig nicht mehr. Ich habe damals Nosferatu gesehen. Dieser Sonnenaufgang!“
Schlornz: „Meine Schwester Sabarinda hat das eröffnet.“
Vlad: „Und ich dachte immer, Zwerge würden vor allem Gold schürfen.“

Schwanenmaid: „Gib mir noch eine Tüte von den Körnern. Die erinnern mich immer an das Zeug, mit dem die Kinder einen füttern.“
Sabarinda: „Eine Tüte Popcorn dazu. Das macht dann 12 Klickytaler.“

Sabarinda: „Hey Schlornz. Schön, dass Du kommst. Und schön, dass Du Freunde mitgebracht hast.“
Jasmin: „Das sind unsere Urlaubsgäste.“
Sabarinda: „Na wenn sie bei Euch Gäste sind, können sie hier ja bezahlen. Hihi.“

Jasmin: „Bezahlende Gäste.“
Sabarinda: „Und wie laufen die Geschäfte Schlornz?“
Schlornz: „Ja wie gesagt, wir haben bezahlende Urlaubsgäste.“

Sabarinda: „Heute läuft Der Glöckner von Notre Dame. Wollt ihr Popcorn?“
Jasmin: „Ich möchte lieber einen Becher von dem Eissaft.“
Schlornz: „Und ich nehme das Popcorn.“

Sabarinda: „Einmal Slush, einmal Popcorn und zwei Karten. 25 Klickytaler. Weil Du es bist.“
Vlad: „Ich denke, die Zwerge schürfen immer noch Gold.“
Sabarinda: „Verdammt Pauli, bist Du schon wieder hier! Geh weg von dem Mülleimer!“
Betty: „Wie süß, ein Waschbär.“

Schwanenmaid: „Weißt Du ob Ondrej auch kommt.“
Hejkal: „Er hat nichts gesagt.“
Schwanendmaid: „Dann kann ich ja in Ruhe den Film gucken.“

Sabarinda: „Pauli, zum letzten Mal! Ich habe keine Lust, hier ständig Deinetwegen den Müll wieder aufzuheben!“

Betty: „Tatsächlich ein Kino! Mitten im Wald.“
Vlad: „Solange wir nicht Bambi schauen müssen.“

Ondrej: „Siehst Du, da ist das Kino. Und der Film fängt auch gleich an.“
Tiffany: „Es tut mir leid. Magarita hat da sowas angedeutet. Verzeihst Du mir?“
Ondrej: „Aber natürlich.“

Sabarinda: „Ondrej! Ich glaub es ja nicht. Du hast mal wieder ne Freundin.“
Tiffany: „Mal wieder?“
Ondrej: „Zwei Karten für den Film bitte.“

Tiffany: „Mal wieder?“
Ondrej: „Es ist nicht leicht, bei den Vorurteilen, die so im Umlauf sind.“
Sabarinda: „Die sieht auch nicht aus, wie eine, die sich ersäufen läßt.“

Ondrej: „Oh, der Film läuft bereits.“
Tiffany: „Tschuldigung! Tut und leid.“
Betty: „Guten Abend Ondrej. Hübsche neue Freundin.“

Esmeralda: „Das ist doch die hässlichster Fratze von allen.“
Jasmin: „Na, so hässlich ist der auch nicht. Mein Vetter Bergram hatte zu seinem Buckel auch noch einen Klumpfuß.“
Schlornz: „Und Bartausfall.“

Betty: „Irgendwie erinnert sie mich an meine Cousine Anna.“
Vlad: „Was sie auch so hübsch?“
Betty: „Nein, sie wurde auch entführt.“

iffany: „Obwohl er sie entführt hat, gibt sie im Wasser. Ist das nicht schön?“
Ondrej: „Ja, eine wundervolle Frau.“
Schwanenmaid: „Würde sicher auch für Dich kochen, wenn Du sie ersäufst.“

Ondrej: „Dich hätte ich gar nicht ertränken wollen!“
Tiffany: „Also stimmt das mit dem Ertränken doch?“
Ondrej: „Liebes, lass uns doch einfach den Film gucken.“

Jasmin: „Du bist doch das nette Mädchen vom Theater in Traumstadt?“
Tiffany: „Ja, ich arbeite dort schon lange.“
Schwanenmaid: „Fragt sich, wie lange noch.“

Stimme im Film: „Viele Jahre später fand man zwei Skelette, die seltsam miteinander verschlungen waren. Als man versuchte, sie zu trennen, zerfielen sie zu Staub.“
Betty: „Wie romantisch. Ich habe eine richtige Gänsehaut.“
Ondrej: „Warum glauben nur alle immer, es wäre romantisch tot zu sein? Man könnte ja auch zusammen… schwimmen…“

Schwanenmaid: „Man Hejkal, da hättest Du mich auch vorbereiten können.“
Hejkal: „Na denkst Du, der Vodnik erzählt mir alles?“
Betty: „Vielleicht sind wir deshalb noch so glücklich miteinander, weil wir beide tot sind?“

Sabarinda: „Na hat Dir der Film gefallen?“
Schwanenmaid: „Kannst Du nicht mal was mit Happyend zeigen. Oder zumindest Was, dass mich nicht an Ondrej erinnert?“
Sabarinda: „Nächste Woche gibt es Das Ding aus dem Sumpf.

Sabarinda: „Einen schönen Abend noch die Herrschaften.“
Betty: „Ja danke.“
Vlad: „Es wundert mich immer wieder, dass uns die Sonne im Film nichts anhaben kann.“

Sabarinda: „Na Schlornzi, geht’s wieder nach Hause?“
Schlornz: „Ja, wir sind müde.“
Jasmin: „Kannst ja mal zum Kaffee trinken vorbeikommen.“

Schlornz: „Sabarinda, ist nicht glücklich, dass ich Vaters Miene damals verkauft habe. Aber Jasmin und ich wollten nicht unter der Erde bleiben.“
Betty: „Na so immer unter der Erde stell ich mir auch langweilig vor.“
Vlad: „Dann würden wir auch eher wo anders Urlaub machen.“

Tiffany: „Jetzt möchte ich aber nach Hause.“
Ondrej: „Ich bring Dich natürlich. Nicht dass Du noch entführt wirst und bei einem Buckligen in einer Kirche landest.“
Tiffany: „Waren das eigentlich echte Vampire?“

Sabarinda: „Na das möchte ich meinen. Ich hab hier schon über 200 Mal Dracula laufen lassen. Ich weiß alles über Vampire.“
Ondrej: „Sind sicher auch alles nur Vorurteile.“
Sabarina: „An denen natürlich nie was dran ist.“

Tiffany: „Es war ein wundervoller Abend.“
Hejkal: „Und? Meinst Du, das wird die neue Frau Vodnik?“
Sabarinda: „Eher geht Schlornz Goldgraben.“

Hejkal: „Einen schönen Heimweg noch ihr beide!“
Ondrej: „Ich danke Dir.“
Sabarinda: „Pauli! Jetzt bist Du dran!“

Ondrej: „Ich fand den Abend auch sehr schön. Ich hoffe, den können wir wiederholen.“
Tiffany: Wohnst Du wirklich in so einem Teich?“
Ondrej: „Ich wohne in jedem Teich, jedem Tümpel und jedem See, denn sie alle sind Tore in meine Welt.“

Tiffany: „Das klingt schön.“
Ondrej: „Ich würde Dir so gern mein zu Hause zeigen. Den Vampiren hat es auch gefallen.“
Tiffany: „Aber die Vampire sind schon tot. Und ich denke nicht daran, den rest meines Lebens unter Wasser zu verbringen!“

Ondrej: „Aber warum denn nicht? Wir wären viele viele Jahrhunderte zusammen und könnten gemeinsam glücklich sein?“
Tiffany: „Weil ich mein Leben so liebe, wie es ist. Mit meinen Freunden, meiner Arbeit und meiner kleinen Wohnung in Traumstadt. Warum bist Du nicht mit einer Nixe zusammen?“
Ondrej: „Weil sie keine Rusalka werden kann. Nixen ertrinken nicht.“

Sabarina: „Ich hab doch nicht mit dem Dreckwühlen unter der Erde aufgehört, um jetzt ständig Müll aufzuheben! Damit ist jetzt Schluss!“
Hejkal: „Meinst Du nicht, dass Du ein wenig übertreibst?“
Sabarina: „Nein!“

Betty: „Was essen wir heute noch?“
Vlad: „Die kleine Freundin des Wassermanns sah doch lecker aus.“
Betty: „Hast Du ihre Kette gesehen? Ich sollte sie vorher fragen, wo sie die gekauft hat.“

Vlad: „Zumindest glaube ich zu wissen, was es bei den Zwergen heute zum Essen gibt.“
Sabarinda: „Bleib stehen, Du Mistvieh! Aus Dir mache ich mir eine Pelzmütze!“
Betty: „Scheint Fast Food zu sein.“

Hejkal: „Was für eine Frau. Ich hoffe mal, sie ist nie sauer auf mich!“


zweiter Akt

Einige Tage später
Hinter den Sieben Bergen


Polly: „Emely, Du musst mir helfen!“
Emely: „Ist es mit dem Baby soweit?“
Polly: „Nein, nein. Es ist wegen der Gala.“

Emely: „In Klickywood? Wo Ischade ist?“
Polly: „Ja genau. Ich will doch wenigstens eine kleine Party zur Verleihung des Goldenen Hans bei mir zu Hause schmeißen. Aber ich habe einfach noch nichts Leckeres zu essen. Kannst Du mir was zaubern?“
Emely: „Warte mal, ich schau mal in Mutters Kochbuch. Willst Du Kuchen?“

Polly: „Lecker sollte es sein! So richtig.“
Emely: „Dann habe ich hier genau das Richtige für Dich. Johannisküsse!“
Polly: „Ist aber nichts Unanständiges, oder?“

Emely: „Natürlich nicht! Das sind gefüllte Pfannkuchen.“
Polly: „Na dann. Ich assistiere!“
Emely: „Du hast Glück. Ich habe heute rote Johannisbeeren im Wald gefunden. Reichst Du mir mal die Schüsseln und die Zuckerdose.“

Polly: „Hier Bitte.“
Emely: Also ca. 500 g Johannisbeeren von den Stielen abrupfen und mit zwei großen Löffeln Zucker einzuckern. Achja, wir brauchen noch einen Schuss Zitronensaft.“
Polly: „Ich such mal die Zitronen.“

Emely: Das lassen wir jetzt stehen und machen den Pfannkuchenteig. Zwei Eier, 8 EL Mehl, eine Prise Salz. Ich brauche noch Vanille.“
Polly: „Soll ich eine Schote auskratzen?“
Emely: „Oh ja bitte, dann gebe ich noch etwas Milch hinzu, damit es ein schöner, flüssiger Teig wird, wenn ich alles verrühre.“

Polly: „Jetzt die Vanille hinein?“
Emely: „Genau jetzt! Und dann müssen wir Butter in die Pfanne tun, damit wir die Pfannkuchen machen können.“
Polly: „Oh, darf ich auch mal einen wenden?“

Polly: „Ups.“
Emely: „Nicht so schlimm. Aber vielleicht mache ich das lieber. Im Schrank steht noch eine Packung Schokoküsse, hol die mal raus!“
Polly: „Du willst jetzt naschen?“

Emely: „Nein, Du musst die Waffeln unten abnehmen und den Rest in die dritte Schüssel machen und dann die Creme und die Schokoglasur schön verrühren.“

Polly: „Und was wird das?“

Emely: „Das streichen wir innen in die Pfannkuchen, dann geben wir noch eine Kelle von den gezuckerten Johannisbeeren dazu und klappen den Pfannkuchen in der Hälfte zusammen.“
Polly: „Das sieht echt lecker aus.“

Emely: „Wir könnten noch die kleinen Waffelböden als Verzierung drauflegen. Fertig.“
Polly: „Na da wird Ra sich sicher freuen.“




Einige stunden Später
auf Burg Tepes


Ra: „Ich habe ja auch nie verstanden, warum es Vlad und Betty meist hier im Westflügel so sehr gefällt.“
Emely: „Ruinen haben doch immer etwas romantisches.“
Ra: „Der letzte Vulkanausbruch hat dem Schloss Tepes sehr zugesetzt. Aber Du solltest Dir mal den Ostflügel ansehen.“

Ra: „Wenn Polly die Party zur Feier des Goldenen Hans richtig feiern will, dann kriegen wir das auch hin.“
Emely: „Ich nehme an, wenn das Baby erstmal da ist, wird sie keine Zeit mehr für Partys haben.“
Ra: „Das fürchte ich auch.“

Emely: „Hier ist doch schon viel mehr Platz.“
Ra: „Ja, aber warte, bis Du den Raum unten siehst.“
Emely: „Ich wäre letztes Jahr auch schon gern zu Pollys Party gekommen, aber Mutter wollte immer nicht, dass ich ausgehe.“

Ra: „Aber dieses Mal kommst Du. Polly bedeutet es viel.“
Emely: „Die Treppe sieht verdammt instabil aus.“
Ra: „Keine Sorge, es gibt noch einen anderen Eingang.“

Emely: „Da bin ich ja beruhigt. Meine Güte, ist das groß. Da bin ich zufrieden, das mein Knusperhäuschen so klein ist.“
Ra: „Aber dafür ist es lecker.“
Emely: „Aber eher nicht Party-geeignet.“

Ra: „Na unser Häuschen ja auch nicht.“
Emely: „Oh ist das hübsch.“
Ra: „Keine Ahnung, warum Vlad und Betty den Raum im Grunde nie nutzen.“

Emely: „Es sieht gemütlich aus und es hat Platz. Ich denke, das ist der perfekte Raum für die Party.“
Ra: „Denke ich auch. Und die Party wird mindestens so schön wie unsere Hochzeitsfeier.“
Emely: „Geht das?“
Ra: „Na eigentlich nicht..“

Emely: „Schau nur, hier ist sogar ein alter Fernseher! Da können wir die Liveübertragung aus Klickywood schauen.“
Ra: „Dann kann Polly ihren Laptop ja zu Hause lassen.“
Emely: „Lass uns mal schauen, ob es schon Nachrichten aus Klickywood gibt.“

Ra: „Aber nur kurz.“
Emely: „Schau nur, Ischade ist schon angekommen.“

ca. eine halbe Stunde später

Ra: „Jetzt muss ich aber nach Hause. Polly wartet.“
Emely: Vielleicht kann ich Ulf fragen, ob er hilft die übrigen Bänke in den Raum zu bekommen.“
Ra: „Macht er bestimmt.“

Emely: „Wo geht es hier hin?“
Ra: „Hinunter in die Gruft. Aber da sollten wir lieber nicht reingehen.“
Emely: „Schlafen die beiden wirklich in einem Sarg?
Ra: „Ja, sind eben Vampire.“

Emely: Noch zwei Wochen. Da haben wir noch ne Menge zu tun.“
Ra: „Und das ohne Polly. Die muss sich schonen.
Emely: „Dann wird es eine Überraschungsparty für sie. Umso besser!“

Ra: „Na dann bis Morgen.“


Am nächsten Vormittag
in Dr. Evils Labor

Ra: „Ich hab die Früchte für Sie. Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und Blaubeeren.“
Imo: „Wird das ein neues Experiment?“
Victor: „Nein, ein Rezept meiner Großmutter.“

Victor: „Mein Großvater nannte es Flash-Bang. Also erstmal braucht man einen großen Rumtopf oder ein Fässchen.“

Victor: „Da kommen dann als erstes die Früchte hinein. Also meine Oma machte es so, dass sie die Früchte nach und nach hineintat, wenn sie sie in ihrem Garten geerntet hat. Aber so viel Zeit hab ich ja nicht.“

Victor: „Und jetzt gießt man die Früchte mit Absinth auf. Der weiche Geschmack von Anis passt einfach besser als Rum.“
Imo: „Warum ist da eine Fee drauf?“
Victor: „Weil Absinth auch die grüne Fee genannt wird.“

Ra: „Die Farbe ist tatsächlich grün.“
Victor: „Solltest Du aber pur nicht probieren. Das haut Dich aus den Schlappen.“

Ra: „Und wie das riecht. Ui, mir wird ganz anders.“
Imo: „Lass mal Ra, das ist sicher sehr berauschend.“
Victor: „Ja natürlich, aber es ist ja auch nicht zum so trinken.“

Victor: „Noch gut umrühren. Das muss jetzt eine Weile stehen. Erstmal bis zur Party für den goldenen Hans. Aber es könnte noch bis tief in den Winter stehen. Umso länger es durchzieht, umso besser.“
Ra: „Und dann?“

Victor: „Riech nur. Und schau, die Farbe ändert sich. Wenn ich es später abfüllen werde, wird es dunkel violett sein.“
Imo: „Ich glaube immer noch nicht, dass man das trinken sollte.“

Victor: „Wie gesagt, pur eher nicht und auch eher zu besonderen Anlässen. Aber die rausgeangelten Früchte sind auf Vanilleeis ein Traum und das Flash-Bang selbst kann man für Cocktails benutzen oder einfach einen Schuss in ein Glas Sekt ist lecker.“

Victor: „Aber jetzt den Deckel drauf und kalt stellen bis zur Party.“

Siebenbürgen
Am Abend der Gala


Ulf: „Und Du meinst, das hält?“
Pilzchen: „Solange keiner am Tisch wackelt.“
Ulf: „Jetzt könnten aber langsam die ersten Gäste kommen.“

Pilzchen: „Da klopft es doch schon.“
Ulf: „Guten Abend Knusperhexchen.“
Emely: „Bin ich zu spät?“

Pilzchen: „Du bist die erste.“
Emely: „Ich hab doch noch die Pfannkuchen gemacht, die Polly so geschmeckt haben.“
Ulf: „Aber Du hast ihr nichts von der Party erzählt, oder?“

Imo: „Was für ein Imposanter Bau.“
Victor: „Ja, die Vampire gehörten früher mal zur Aristokratie, da wohnt man halt in Schlössern.“
Imo: „Wie viele gehörten zu der Aristokratie, dass sie so ein großes Schloss brauchten?“

Victor: „Es lag eher an der Menge von Dienern, die Platz brauchten.“
Imo: „Was für Diener?“
Victor: „na die alles getan haben, was sie nicht tun wollten. Achja, kannst Du das Fass hochbringen?“

Imo: „Bei uns war ja auch jeder spezialisiert auf bestimmte Dinge. Aber jeder wohnte in seinem eigenen Haus.“
Victor: „Aber ihr habt doch zusammen gearbeitet.“
Imo: „Ja, in den Türmen. Aber da wohnte ja niemand.“

Emely: „Ich stell den Korb aus dem Weg.“
Ulf: „Guten Abend Doktorchen.“
Victor: Guten Abend. Ich hab was Leckeres dabei.“

Ulf: „Dr. Evil und Imo sind da.“
Emely: „Oh wie schön, die ersten Gäste.“
Ulf: „Und sie haben ein Fass dabei!“

Victor: „Da ist ja mein kleiner Computerspezialist!“
Pilzchen: „Hallo Doktor. Jetzt wo Polly nicht mehr arbeitet, soll ich da wieder vorbeikommen.“
Victor: „Aber nicht wieder hunderte von Pilzseiten.“

Victor: „Meine Verehrung, Fräulein Knusper.“
Emely: „Ach Herr Doktor. Ich bin‘s doch bloß.“
Ulf: „Hast Du probiert, was in dem Fass ist?“

Auf der anderen Seite der Burg
Dämonia: „Jetzt beeil Dich! Ich möchte ungern zu spät kommen.“

Hans: „Ich komme ja schon. Die Körbe sind nur so schwer.“

Dämonia: „Anscheinend ist die Party nicht in dem Flügel des Schlosses, wo sie letztes Jahr war. Schade. Ich mag diesen Charme des Vergangenen.“
Hans: „Heißt das, ich muss die Treppe wieder runter?“
Dämonia: „Nicht diese!“

Gladys: „Hier muss es sein. Schade, dass die Garage nicht offen ist.“

Pilzchen: „Lady Dinosaur. Willkommen auf der Party!“
Gladys: „Schön Dich zu sehen, Pilzchen. Wer ist denn schon alles da?“
Pilzchen, „Ulf, Emely, der Doktor und der Außerirdische.“

Gladys: „Oh, Victor ist schon hier.“
Emely: „Guten Abend Gladys. Schön, dass Du kommen konntest.“
Gladys: „Guten Abend Emely. Ich habe eine Flasche Sekt mitgebracht. Wo ist denn mein Doktorchen?“

Hans: „Wie weit ist de denn noch?“
Dämonia: „Wenn Du nicht so trödel würdest, wären wir schon längst da.“

Gladys: „Huhu! Ich bin da!“
Imo: „Da ist ja Ihre Dinosaurier-Freundin, Victor.“
Victor: „Sie ist NICHT meine Freundin.“

Imo: „Weiß sie das auch?“
Gladys: „Victor! Mein lieber Doktor.“
Victor: „Guten Abend Gladys.“

Emely: „Ob Polly kommt?“
Ulf: „Ach Hexchen, sie kommt schon noch.“

Dämonia: „Na endlich.“
Emely: „Guten Abend Dämonia. Ich freue mich, dass Du da bist.
Ulf: „Na Hans, darfst Du auch zur Party?“

Emely: „Du musst unbedingt meine Pfannkuchen probieren.“
Dämonia: „Wenn Du nur halb so gut zaubern könntest, wie kochen. Aber das kriegen wir schon noch hin.“
Emely: „Ganz bestimmt.“

Polly: „Ra, meine Füße bringen mich um.“
Ra: „Komm Polly, einen kleinen Abendspaziergang haben wir schon lange nicht mehr gemacht.“
Polly: „Wir werden noch die Gala verpassen.“

Polly: „Hey, das ist das Schloss der Tepes. Warum bringst Du mich hierher?“
Ra: „Hier haben wir uns kennengelernt.“
Polly: „Und hier war letztes Jahr unsere Gala-Party.“

Ra: „Ich weiß ja, wie traurig Du bist, dass Du die Party dieses Jahr nicht wieder veranstalten kannst.“
Polly: „Ich fürchte, wenn das Baby erstmal da ist, werde ich gar nichts mehr machen können.“
Ra: „Aber bevor das Baby da ist, solltest Du noch etwas Spaß haben.“

Emely: „Polly ist immer noch nicht da.“
Ulf: „Hexchen bleib ruhig. Sie wird schon kommen.“

Polly: „Ich glaub es ja nicht! Was macht ihr alle hier?“
Ra: „Auf Dich warten. Sie haben Deine Party ausgerichtet.“
Emely: „Herzlich willkommen, meine Polly.“

Polly: „Meine Güte, ist das Theater in Klickywood schön.“
Imo: „Und groß. Gehört das auch Aristokraten und ihren Dienern?“
Dämonia: „Wie kommst Du nur auf sowas?“

Pilzchen: „Möchtest Du was trinken?“
Hans: „Nein, lieber nicht.“
Pilzchen: „Ach komm schon. Es ist eine Party, da soll jeder mitfeiern.“

Polly: „Es tut mir leid, aber drinnen ist es mir zu voll.“
Ra: „Dann feiern wir beide eben hier draußen.“
Imo: „Unsere Weibchen leiden nicht so vor der Eiablage.“

Hans: „Willst Du nicht wieder reingehen?“
Pilzchen: „Nein, von hier sehe ich die Übertragung doch auch.“
Ulf: „Also mir wären das zu viele Leute auf einen Haufen!"

Polly: „Die Aussicht hier ist wundervoll.“
Ra: „Ja, das habe ich geliebt, als ich noch hier gewohnt habe.“
Polly: „Nein, ich mag mein Waldhäuschen lieber.“

Ra: „Ich möchte hierher auch nicht zurück.“
Ra: „Ich hol Dir was zu Essen.“
Heins: „Kann ich helfen? Sie sehen nicht gut aus.“
Polly: „Nein, nein, alles in Ordnung.“

Ra: „Hier meine Isis. Ohne Victors Alkohol natürlich.“
Polly: „Danke. Die sind wirklich köstlich.“
Emely: „Schaut nur, da sitzt Ischade im Publikum!“

Pilzchen: „Schau mal, hier kann man klettern.“
Hans: „Pass nur auf. Wenn Du Dich verletzt, bekomme ich bestimmt Ärger.“

Emely: „Nicht so viel bitte.“
Ulf: „Heute kannst Du mal feiern.“
Emely: „Aber ich kann auch nüchtern feiern.“

Ra: „Schmeckt es Dir nicht?“
Polly: „Mir geht es nicht gut. Lass uns lieber wieder reingehen.“

Emely: „Nein Ulf, das esse ich nicht auf.“
Ulf: „Musst Du auch nicht.“
Pilzchen: „Oh, können die schön tanzen!“
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Polly: „Das ist alles schön geworden.“
Ra: „Komm setz Dich erstmal wieder.“
Polly: „Mein Rücken tut weh.“

Victor: „Bei Polly muss es bald so weit sein.“
Imo: „Mein Ei wird sicher noch etwas brüten bis es schlüpft.“
Victor: „Eure Spezies ist wirklich beneidenswert.“

Polly: „Oh Ra, mein Liebster. Ich fürchte, es geht mir besser, wenn ich aufstehe.“
Ra: „Möchtest Du wieder rausgehen?“
Polly: „Ich weiß nicht. Die Wehen kommen öfter.“

Ra: „Vielleicht solltest Du Dich lieber hinlegen.“
Ulf: „Aber wo?“
Victor: Ohje, jetzt geht es los!“

Ra: „Die Vampire schliefen unten in der Gruft.“
Ulf: „Na komm mal her. Ich bring Dich hin.“
Emely: „Ob das Vlad und Betty recht wäre?“

Hans: „Die Polly bekommt jetzt ihr Baby.“
Pilzchen: „Dann sieht sie ja gar nicht, wer den Goldenen Hans gewinnt.“
Hans: „Wir können ihr es ja hinterher sagen.“

Polly: „Doktor, Sie kommen doch mit?“
Victor: „Aber natürlich. Ich hab schon so viele Dinos auf die Welt gebracht, da wird ein Baby auch nicht viel schwerer sein.“
Gladys: „Sei tapfer meine Kleine. Du schaffst das!“

Gladys: „Ich werde Oma, ich glaube es nicht!“
Dämonia: „Wenn Morgana das noch erlebt hätte. Die Geburt einer kleinen Hexe.“
Gladys: „Es muss keine Hexe werden. Ist Polly ja auch nicht.“

Polly: „Ra, bis Du da? Bitte bleib bei mir.“
Ra: „Ja meine Isis.“
Ulf: „Ich glaube, wir sind gleich da.“

Victor: „In welchen Abständen kommen die Wehen, Polly?“
Polly: „Ich weiß nicht. Viel zu schnell auf jeden Fall. Es tut so weh!“
Ra: „Atmen Polly, atmen.“

Polly: „Hör auf damit Ra. Ich weiß selbst, dass ich atmen muss!“
Victor: „Aber er hat doch Recht. Atmen! Wie wir es geübt haben.“
Ulf: „Du schaffst das, Rotköpfchen.“

Viktor: „Ein Sarg? Besser als nichts.“
Ra: „Ich habe über 2000 Jahre in einem Sarkophag gelegen. Da ist ein Sarg doch irgendwie passend für mein Kind.“
Polly: „Diskutiert das später! Ich habe Schmerzen!“

Victor: „Du musst aus den Klamotten raus.“
Ulf: „Na ich geh dann mal.“
Polly: „Ra? Bis Du da?“

Gladys: „Und?“
Ulf: „Was und? Polly ist unten, hat Schmerzen und wird wohl bald Mama.“
Emely: „Können wir ihr irgendwie helfen?“

Gladys: „Polly ist wie meine Tochter. Vielleicht sollte ich doch zu ihr gehen, falls sie mich braucht.“
Emely: „Ich komme mit.“
Ulf: „Ich denke, sie braucht vor allem ihre Ruhe!“

Emely: „Na vielleicht sollten wir doch oben warten.“
Gladys: „Emely. Du bist doch eine Hexe. Kannst Du ihre Schmerzen nicht wegzaubern?“
Emely: „Da verwandle ich sie nur in eine Erdbeertorte.“

Viktor: „Jetzt muss es bald soweit sein, Polly.“
Polly: „Wann bald?“
Ra: „Und Einatmen. Und Ausatmen.“

Dämonia: „Endlich wieder eine kleine Hexe.“
Ulf: „Was wenn es ein Junge wird?“
Dämonia: „Ja, bei meinem Pech, wird es ein Junge.“

Pilzchen: „Also wenn ich mal groß bin, werde ich Millionen von Sporen verbreiten und überall wachsen dann kleine Pilzchen. Das hab ich im Internet gelesen.“
Hans: „Dr. Evil sollte die nicht jugendfreien Seiten in seinem Internet sperren.“
Imo: „Auf Kaja Terrana war die Eiablage etwas völlig normales.“

Hans: „Lasst und lieber weiter die Gala gucken.“
Imo: „Nur wenn Du mit rein kommst.“
Pilzchen: „Ich will Pfannkuchen.“

Hans: „Ich hoffe nur, Dämonia schimpft nicht.“
Imo: „Die scheint viel zu sehr mit Polly beschäftigt zu sein.“
Pilzchen: „Also der Krampus ist zum Fürchten!“

Emely: „Ich werde nie ein Kind haben.“
Gladys: „Das weißt Du doch gar nicht.“
Dämonia: „Und? Das Kind schon da?“

Gladys: „Das kann noch dauern.“
Emely: „Meine Mutter war auch ihr ganzes Leben allein. Ich will nicht werden wie meine Mutter.“
Ulf: „Emely, Du bist doch nicht allein.“

Emely: „Aber ich habe keine Familie. Ich werde nie heiraten und nie ein Kind haben.“
Ulf: „Komm, wir gehen jetzt reingehen. Die Party läuft noch.“
Emely: „Und ich bin nicht mal eine gute Hexe!“

Ulf: „So ein Unsinn mein Hexchen. Niemand zaubert so tolle Kuchen wie Du.“
Emely: „ich will auch eine Familie.“
Ulf: „Also ich möchte momentan nicht mit Polly tauschen!“

Emely: „Weißt Du, meine Mutter hatte auch kein eigenes Kind. Ich bin genauso wie sie. Ich werde immer allein sein.“
Ulf: „Ok. Nie wieder Alkohol für Dich!“
Emely: „Ich möchte auch ein Baby!“

Ulf: „So, Du setzt Dich jetzt mal hier an die frische Luft.“
Pilzchen: „Was ist los mit Tante Knusper?“
Ulf: „Zu viel von Dr. Evils Flash Bang.“

Pilzchen: „Wo willst Du hin.“
Hans: „Ich geh lieber wieder nach draußen, wenn Dämonia kommt.“
Pilzchen. „Nagut, dann feiern wir hier draußen weiter!“

Pilzchen: „Ich hab gehört, Du bekommst auch ein Kind.“
Imo: „Ja, aber das schlüpft aus einem Ei.“
Pilzchen: „Ah, wie Dr. Evils Dinos.“

Dämonia: „Was ist los?“
Ulf: „Knusperchen braucht etwas frische Luft.“
Gladys: „Hoffentlich geht es Polly gut.“

Ulf: „Ich dachte, Emely und Du – Du wärst sowas wie ihre Ersatzmutter.“
Dämonia: „Tatsächlich? Ich dachte, sie wäre meine Schülerin.“
Ulf: „Seit dem Tod ihrer Mutter, ist sie verdammt einsam.“

Emely: „Ich will auch ein Baby!“
Gladys: „Nicht weinen.“
Emely: „Ich will auch heiraten.“

Gladys: „Oh Emely. Ich hol Dir erstmal was zu trinken.“
Emely: „Ich bin so alleine.“
Dämonia: „Wer hat ihr eigentlich den Alkohol gegeben?“

Hans: „Frauen!“
Ulf: „Wem sagst Du das?!“
Hans: „Hast Du die Playmolook gesehen? Die war hübsch.“

Dämonia: „Weißt Du, als Agatha damals in den Wald gegangen ist, hätte ich nie gedacht, dass ich noch einmal eine andere Hexe an meiner Seite hätte.“
Emely: „Danke Dämonia.“
Dämonia: „Polly verschwendet ihre Gaben. Du solltest sie nicht beneiden.“

Emely: „Aber sie hat Ra, der sie liebt und sie bekommt ein Kind.“
Dämonia: „Und Du hast unseren Zirkel!“
Gladys: „Ein Glas Apfelsaft mit Sekt.“

Emely: „Danke Lady Dinosaur.“
Ulf: „Nein, trink das nicht. Du hast für heute wahrlich genug.“
Gladys: „Aber noch nicht genug vor Dir, wie mir scheint.“

Ulf: „So, jetzt setzen wir beide uns rein uns schauen ob Ischade gewonnen hat.“
Emely: „Sie ist soo weit weg.“
Ulf: „Aber sie kommt ja wieder.“

Emely: „Wir haben getanzt. In meiner Küche.“
Ulf: „Ich hab sie vorhin auf der Gala tanzen sehen. Beneidenswert.“
Emely: „Ich mag sie wirklich.“

Ulf: „Hey, sie kommt wieder. Und wie könnte sie Dich nicht mögen?“
Emely: „Ich bin nicht so toll wie Polly.“
Ulf: „Ach Unsinn. Du bist eigentlich noch viel toller, kleines Hexchen.“

Victor: „Na wer sagt es denn? Ein gesunder kleiner Junge.“
Ra: „Ich liebe Dich so sehr, meine Isis.“
Polly: „Wir haben einen kleinen Sohn!“

Victor: „Hier ist er.“
Polly: „Hallo mein Kleiner. Bist Du süß.“
Ra: „Er ist wunderschön. Wie Du.“

Victor: „Ich lass euch mal allein. Da wartet noch eine Party auf mich.“

Pilzchen: „Da ist Dr. Evil!“
Gladys: „Und? Was ist es?“
Dämonia: „Ist es ein Mädchen?“

Victor: „Einen kleinen Jungen hat sie bekommen.“
Hans: „Hey, ein kleiner Junge!“
Ulf: „Also keine kleine Hexe.“

Emely: „Geht es Emely gut?“
Victor: „Sie ist noch etwas schwach, aber es geht ihr gut.“
Dämonia: „Keine neue Schülerin, schade.“

Imo: „Sie sehen erschöpft aus, Victor.“
Victor: „War mein erstes menschliches Baby. Echt anstrengend sowas.“
Imo: „Na bei meinem Nachwuchs wird’s einfacher, denke ich.“

Hans: „Schaut mal, der goldene Geschichten-Hans geht an Domi Silvercolt.“
Ulf: „Wird Ischade ja enttäuscht sein, dass sie keinen Platz hat.“
Emely: „Glaube ich nicht. Sie hat mir bevor sie gefahren ist schon gesagt, dass sie glaubt, viele andere hätten den Preis mehr verdient als sie.“

Ra: „Und wenn ich noch 2000 Jahre alt werde – Das ist der wundervollste Moment meines Lebens.“
Polly: „Sieh nur, wie süß er ist.“
Ra: „Wollen wir langsam wieder hoch gehen. Die anderen warten sicher alle auf uns.“

Polly: „Ich fürchte, wir müssen den Sarg von Vlad und Betty reinigen lassen.“
Ra: „Meinst Du, sie haben ein Problem mit Blut?“
Polly: „Sie trinken Blut, sie schlafen nicht darin. Das wäre ja, als würde ich auf Kekskrümeln schlafen.“

Ra: „Gut. Vielleicht sollten wir ihnen einen Neuen Sarg machen lassen. So als Dankeschön.“
Polly: „Warum stand eigentlich nur ein Sarg unten?“
Ra: „Na den anderen haben sie doch mit in den Urlaub genommen.“

Ra: „Na mein Kleiner. Ich bin Dein Papa.“
Polly: „Und Du wirst ein guter Papa.“

Ra: „Puh, na dann gehen wir mal rein!“
Polly: „Die Party haben wir wohl verpasst.“
Ra: Die schauen wir uns demnächst im Internet an.“

Pilzchen: „Da sind sie!“
Ulf: „Na komm, Hexchen. Schauen wir uns den kleinen Schreihals an.“
Gladys: „Ist der süß. Gutzi guh.“

Dämonia: „Wie wird er heißen.“
Ra: „Wir hatten entschieden, wenn es ein Mädchen würde, nennen wir es Morgana . nach Pollys Mutter.“
Polly: „Und wenn es ein Junge ist, nach Ras Vater. Thut.“

Dämnia: „Den Segen der Göttin für Dich, kleiner Thut.“
Emely: „Ich gratulier Dir. Du hast so viel Glück!“
Polly: „Meine beste Freundin.“

Polly: „Aber wir müssen nach Hause.“
Ra: „Gute Nacht und feiert noch schön.“
Polly: „Kommt uns mal besuchen.“

Gladys: „Ich fahr Euch nach Hause. Polly sollte noch nicht so weit laufen.“
Polly: „Danke.“
Ra: „Ich habe Morgana nie kennengelernt. Für Thut wirst Du seine Oma sein.“

Gladys: „Achje, ich fühl mich gar nicht wie eine Großmutter.“
Polly: „Eine sehr junge Großmutter.“
Gladys: Und wenn er größer ist, bekommt er seinen eigenen kleinen Dinosaurier.“

Gladys: „Anschnallen bitte.“
Polly: „Bin ich müde.“
Thut: „Wääääääähhh“

Emely: „Was haben wir verpasst?“
Imo: „Oh… so einiges. Gary ist von der Leiter gefallen, als er zu Schokoqueen hochklettern wollte.“
Victor: „Wer?“

Ulf: „Oh, mein Hexchen scheint endlich eingeschlafen zu sein.“
Dämonia. „Das Pilzchen schläft auch.“
Ulf: „Na ich hoffe, sie träumen was Schönes.“

Ulf: „Na ich denke mal, ich bring sie in ihr Bettchen.“
Victor: „Nimm meinen Bollerwagen, der steht unten. Du kannst sie ja nicht den ganzen weg tragen.“
Dämonia: „Hans, Du hilfst ihm!“

Hans: „Zu Euren Diensten.“
Dämonia: „Und wir nehmen des Pilzchen gleich mit. Das wohnt ja auch da irgendwo.“
Victor: „Oh, Sie gehen auch schon?“

Dämonia: „Ich hoffe, wir sehen uns noch mal an anderer Stelle wieder.“
Victor: „Ja das hoffe ich auch. Ich wünsche noch eine gute Nacht.“
Dämonia: „Bis bald.“

Emely: „Was ist los?“
Ulf: „Nichts Hexchen. Schlaf einfach weiter.“
Hans: „Ich wußte gar nicht, dass Pilze schnarchen.“

Dämonia: „Trödel nicht wieder herum, Hans. Ich warte zu Hause auf Dich.“
Hans: „Ja Herrin.“
Ulf: „Irgendwann musst Du da kündigen!“

Victor: „Na mal sehen, wie die Gala weitergeht.“
Imo: „Diese Pfannkuchen sind tatsächlich exzellent.“
Victor: „Ja backen kann sie. Mir fehlen ihre Himbeertörtchen zum Frühstück.“

Imo: „Sind alle Partys bei Euch so verrückt?“
Victor: „Naja, nicht alle.“
Imo: „Gefällt mir besser, als die Feierlichkeiten im alten Ägypten.“

JupiterSpitter: "Verehrte Galagäste! Die Spannung steigt ins unermessliche! Wer räumt den letzten Hans des Abends ab?
Den Umschlag, bitte! ... Es ist..."