Willkommen im Traumwald
Mythen und Märchen

das Tarrot

Die Großen Arkanen

Diese erzählt die eigentliche Geschichte des Tarrots. Viele Menschen legen nur mit diesen Karten. Aber das sind nur grobe Wegweiser in bestimmte Richtungen. Trotzdem bleiben die 21 Karten der großen Arkane etwas Besonders und wichtig. Die kleine Arkane entspricht dann ungefähr dem, was man heute als normale Spielkarten kennt. Es gibt 4 "Farben". Die Stäbe entsprechen Eichel bzw Kreuz (alles Holz in gewisser Weise) und symolisieren Stärke, Kelchkarten sind Herzkarten und haben emotionale Bedeutungen. Münzen (oder auch Scheiben) sind Schellen bzw Karo. (im englischen Diamonds) und sind materielle Karten, und als letztes Schwertkarten entsprechen Piek und Blatt und bezeichnen geistige Dinge. Aber ich denke, alles weiter kommt dann mit weiteren Karten.

Im Ursprung heißt die Karte „der Narr“ Aber ich finde das trifft den Sinn der Karte nicht wirklich. Für mich bedeutet es eine Unbeschwertheit, Naivität, Weltfremdheit, aber auch das Offenstehen aller Möglichkeiten. Und das ist für mich vielmehr ein Kind, denn ein Narr. Denn seine Einfalt rührt nur von Unwissenheit der Welt. Dazu kommt das ich immer der tiefen Überzeugung war, das wenn es eine Entität gab, die die Welt erschaffen hat, es ein Kind gewesen sein muss. Einfach in dieser neugierigen Einfalt, die nur kleine Kinder haben. Das magische Potential der Wünsche und Träume. Und so erschuf dieses Gott-Kind eine wunderschöne Welt. Und er erschuf Menschen, die ihm ähnlich waren. Unschuldige Kinder. Aber der Fehler an der Schöpfung war, dass diese Kinder erwachsen wurden und wie jedes Kind nach ihnen das Paradies der Kindheit und Träume verlassen mussten. Und genau das sehe ich in dieser Karte. Die schöpferischen Möglichkeiten der Kinder.

Ich sehe in der Karte „der Magier“ nicht einfach jemanden der Magie beschwört. Sondern sehr viel mehr. Es gibt ja die unterschiedlichsten Einteilungen von heller und dunkler Magie. Eine der einleuchtendsten ist für mich die, das dunkle Magie aus dem Inneren eines Menschen kommt, oder eines Tieres, eines Steines, einer Pflanze oder der Erde selbst. Während dessen helle Magie ihren Ursprung in Schriftzeichen, magischen Symbolen und anderem hat, das man sieht und mit dem man die Magie eines anderen nutzen kann. Welches Jahrtausende überdauern kann und immer noch die gleiche Kraft in sich trägt, wie in dem Augenblick, da es gezeichnet wurde. Allein manche Bücher, sind ohne magischen Inhalt trotzdem so magisch, dass sie auch viele Jahrhunderte nach dem Tod des Schreibers noch immer das Leben von Menschen verändern können. Und genau das sehe ich im Magier. Die Möglichkeit zur Veränderung, sein Leben selbst zu gestallten. Und nicht nur sein eigenes, sondern die Wege weit in die Zukunft zu bereiten.

Ursprünglich „die Hohepriesterin“. Vielleicht eine sehr abstrakte Karte. Aber wenn man von einer Entität als Ursprung des Lebens ausgeht, ist sie es immer noch. Sie ist das Leben selbst. Ihr Schoß das Meer in dem alles Leben geboren wurde, ihre Brüste die Süßwasserquellen, ohne die kein Leben an Land möglich gewesen wäre. Also sehe ich das Leben als unaufhörlich sprudelnde Quelle und die Priesterin als Hüterin eben dieses Lebens. In ihr liegt die erschaffende Kraft der Magie. Die behütende erhaltende Magie in den Händen einer mächtigen Priesterin.

Alles entsteht und wächst zunächst in der Dunkelheit. Im Inneren der Erde. Im Leib der Mutter. Die tiefe Erde ist voller Schätze. Und die Erde weiß darum und hütet sie gut. Gibt einem Halt und Kraft. Ist verlässlich, aber auch selbstbewusst und stark. Intuitiv weiß sie immer was das Richtige ist. Aus dem Bauch heraus gewisser maßen. Dort entsteh nicht nur das Leben sondern viele unserer Bedürfnisse und spontaner Entscheidungen. Manchmal sollte man einfach auf den Bauch hören. Im Original heißt die Karte einfach "die Herrscherin"

Nein, damit ist kein Gott gemeint. Eher das Prinzip des Himmels als solches. Als Überirdisches Unerreichbares, das einem immer als erstrebenswert erscheint. Wann immer wir hinaufschauen, erscheinen uns die Sterne so nah, als könnten wir sie greifen. Aber sobald man die Hand danach ausstreckt, wird einem bewusst, dass man noch wachsen muss, über sich hinaus wachsen muss. Wie ein Vater, der einem den Weg zu Zielen weißt, die es zu erreichen wert wären. Er ist streng, kontrolliert, willensstark. Eben ein echter Herrscher - wie die Karte in anderen Tarots heißt.

„der Hierophant“ – so der ehemalige Titel - wurde oft mit dem Papst gleichgesetzt. Für einen Christen mag er das vielleicht auch sein. Aber ich sehe sehr viel mehr in dieser Karte. Was er jedoch mit diesem gemeinsam hat, ist die Repräsentation und das Bewahren alle dessen, was seinen Glaube ausmacht. Es gibt keinen größeren Schatz als das gesammelte Wissen der Menschheit. Ob es nun in unserem kollektiven Unterbewusstsein existiert oder ob wir es in Schriften verewigen. Allein was wir einem kleinen Kind beibringen, ist das Resultat vieler Äonen Evolution. Aufrecht zu laufen, zu sprechen, zu malen. Das erscheint uns aus heutiger Sicht so simpel, aber wir machen uns keine Vorstellungen wie lange es brauchte bis unsere Vorfahren allein diese Fähigkeiten erlernten. Wir sollten nichts gering schätzen und jedes Wissen als das kostbare Gut achten, das es ist.

Die Karte „der Liebenden“ bedeutet immer auch eine Entscheidung. Wobei die Entscheidung doch nicht die sein sollte, wen man liebt, da man das selbst kaum beeinflussen kann. Ist die Frage daher nicht eher, ob man sich auf die Liebe selbst einlässt oder nicht? Ob man den Tanz solange tanzt, wie der Himmel brennt, um sich dann wieder der Vernunft hinzugeben, oder ob Sonne und Mond sich nie wieder von einander trennen, egal, was es für die Zukunft bedeuten mag.

Eigentlich sollte auf dieser Karte ein großer mächtiger „Wagen“ zu sehen sein. Aber ist es wirklich der Wagen der dort siegt? Es ist immer der, der diesen lenkt. Und wenn man die Kraft dazu hat, kann man alles lenken um zu siegen. Und welcher Sieg ist ofensichtlicher als der, des Winters über den Sommer. Wenn die Schneekönigin den Sturm reitet und das Land erobert, in dem sie es in Eis und Schnee verwandelt. Aber nicht jeder Sieg ist so überwältigend und groß. Manchmal muss man auch die kleinen Siege achten, denn auch sie können hart erkämpft sein.

An dieser Stelle müsste „die Gerechtigkeit“ stehen. Aber was ist gerecht? Wer entscheidet, was Recht ist und was nicht? Es gibt von Menschen willkürlich aufgestellte Gesetze, die helfen sollen, die Gesellschaft aufrecht zu erhallten. Aber sind diese wirklich gerecht? Also gehe ich in der Zeit zurück zu den ältesten Gesetzen der Welt. Dem Gleichgewicht aller Dinge. In der Chemie, der Physik und letztlich auch in der Magie geht es immer um das Gleichgewicht. Und solange dieses besteht, gibt es keinen Grund für weitere Gesetze. Wenn jeder Mensch in seinem eigenen Gleichgewicht lebt, ist es das einzige Gesetz, das zählt.

„der Eremit“ verlässt alles gewohnte, gibt sein Leben wie es ist auf, um nach einer Antwort zu suchen. Diese Antwort zu finden scheint wichtiger als Kleidung, Essen und jeglicher Luxus. Und dabei scheint es, als wäre der Weg bereits das Ziel. Der Frieden, nicht mehr allem nachzulaufen, dass man vermeintlich zu brauchen glaubt. All die vielen Unnützen Dinge, durch die das Leben nur komplizierter wird. Manchmal muss man einfach lernen loszulassen und inne zu halten. Sich auf das Wesendliche zu besinnen. Und irgendwann merkt man, dass man auf seiner Suche schon lange gefunden hat, was wirklich wichtig ist.

Es wäre zu einfach, an dieser Stelle einfach ein „Rad“ zu zeigen. Denn so einfach ist es nicht. Das Rad dreht sich und entweder hat man Glück oder Unglück. Nein. Es gibt ein großes Netzt, in dem wir alle gefangen sind. Und wie immer wir uns entscheiden, zieht sich unser seidener Faden in eine andere Richtung. In vielen Mythen gibt es die drei Göttinnen der Zeit, die das Schicksal spinnen. Hier und da die Fäden zu Recht ziehen, um die Vergangenheit mit der Gegenwart und der Zukunft zu verknüpfen und in Einklang zu bringen. Und nur unsere eigenen Entscheidungen können daran etwas ändern.

Diese Karte wird immer mit „Kraft“ oder „Stärke“ gleichgesetzt. Aber dies scheint zu oberflächlich. Denn alle Kraft die ein Mensch hat, kommt aus seinem Inneren. Ein starker Mensch ist ein Mensch voller Zuversicht und Selbstbewusstsein. Jemand, der sich seiner eigenen Stärken und auch seiner Schwächen auch bewusst ist. Stolz ist auf seine Taten und Erkenntnisse auf die er nun aufbauen kann und sich seiner eigenen Fähigkeiten bewusst ist. Alle Stärke beginnt und endet im Stolz.

Ja, „der Gehängte“ geht auf Odin zurück, der im Baum hing und Weisheit in den Runen fand. Man könnte auch eine Art Meditation darin sehen zu der man zu Weisheit gelangen kann. Ich möchte nicht einmal ausschließen, dass es in Indien heilige Männer gibt, die auch kopfüber an Bäumen hängen. Aber natürlich entrückt einen diese Methode zu neuen Erkenntnissen zu gelangen aus der Realität. Man sieht die Welt aus einer anderen Perspektive oder nimmt sie gar nicht mehr war. Somit ist es auch nicht anders, als würden wir träumen. In unserem Unterbewusstsein unsere eigene Wahrheit zu suchen. Wobei wir im Schlaf ebenso unbeweglich und gefangen sind wie der Gehängte. Manchmal braucht es eben Ruhe um abzuschalten, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Aber ebenso fesselt es einen, sich nur noch an eine Sache zu binden wie an einen Baum.

Die Frage nach dem Tod und dem „was danach“ ist viel zu komplex, als das sich eine einfache Antwort darauf geben ließe. Auch wäre jede dieser Antworten nur eine Vermutung oder Wunschdenken. Gewiss ist nur, dass er das Ende dieses derzeitigen fleischlichen Lebens darstellt. Und das bedeutet auch die Karte. Es ist das Ende von etwas, was jedoch die Frage offen lässt, was anschließend geschehen wird, wodurch das Endende ersetzt wird. Aber die Frage nach dem, was nach dem Tod kommt, ist ähnlich unbeantwortbar wie die Frage danach, was hinter dem Rand des Universums wäre, oder vor dem Urknall existieret. So bleibt die Karte des Todes ein Tor, das für jeden geschlossen bleibt und nur jene, die es durchschreiten werden ergründen, was dahinter ist. Das Tor ist nichts, das man fürchten muss, sondern - nachdem man alles genießen konnte, was sich auf dieser Seite des Tores befindet - sollte man vielmehr neugierig darauf sein, was ihn als nächstes erwartet.

„die Mäßigkeit“ scheint doch eher eine Christliche Geißel zu sein. Zu sehr erinnert es an die Mittelmäßigkeit, die doch so wenig erstrebenswert scheint. Aber das sagt diese Karte auch nicht aus. Es geht darum, immer das richtige Maß zu finden. Mehr noch. Immer die richtigen Worte zu finden für die passende Situation. Die richtigen Gesten, die richtige Mimik. Sich ein wenig zu verwandeln, wenn es nötig ist. Was nicht bedeutet, eine Rolle zu spielen. Denn alles was wir brauchen ist in uns. Wir müssen uns dessen nur bewusst werden und in jeder Gestallt immer man selbst bleiben, egal wie gegensätzlich unser Erscheinungsbild für manche erscheinen mag.

Was ist „der Teufel“ anderes als die Versuchung. Die Versuchung Dinge zu tun, von denen wir genau wissen, dass sie nicht gut für uns wären. Ob nun für unsere Seele, oder einfach nur für unseren Körper, unser Leben. Es beginnt mit dem kleinen Stück Schokolade, das man dann doch nicht essen sollte und endet mit den Mordgedanken für die verhassten Nachbarn. Alles erscheint auf einmal süß, verlockend. Umso böser diese ist, umso süßer erscheint sie einem. Und umso vorsichtiger muss man sein, welcher man erliegen sollte und wo man selbst seine Grenzen zieht. Es wäre ein entsetzlich langweiliges bitteres Leben, diesen Versuchungen niemals nachzugehen. Aber der Teufel steckt im Detail und man muss immer die Augen offenhalten.

Das Bild dieser Karte entspringt einem Traum, oder vielmehr einer Vision. Das Winterschloss am Rande der Mitternacht, in dem der Spiegel steht, in dem die Göttin schläft, der von einem Sternendrachen bewacht wird. Bis dieser Spiegel bricht und das Ende der Welt beginnt. Die Traumzeit. Vielleicht meine Interpretation des Weltuntergangs, wie er in jeder Mythologie auftaucht. Das Kristallschloss zerbricht und kann ebenso wenig wie der Spiegel wieder zusammengefügt werden. Das Ende „des Turms“. Die Karte selbst bedeutet natürlich nicht gleich den Weltuntergang, sondern einfach das etwas zerstört wird - durch eine Katastrophe oder schlicht durch den Zahn der Zeit. Nichts ist für die Ewigkeit.

Ich habe sie immer auf einem Nachtmar reiten gesehen. Am Fluss der Träume steht sie in früheren Darstellungen. Aber sie ist ein Symbol für die Kraft der Illusion. Also was läge näher, als sie diesen Fluss überschreiten zu lassen. Hinüber auf die andere Seite. In der nordischen Mythologie wird Utgard durch Flüsse von unserer Welt getrennt. Und so ist auch das Reich der Träume nur durch diesen Fluss von der unsrigen realen Welt getrennt zu sein, als das der Fluss der eigentliche Traum ist. Aber nicht nur das Land der Riesen, das unsere unterbewussten Ängste symbolisiert, ist gefährlich, sondern das träumen auch. Natürlich ist es schön, sich seinen Träumen hinzugeben, darüber was man mit einem Lottogewinn täte oder wie es wäre ein Leben wir in einem Hollywoodfilm zu führen. Aber man verliert zu leicht den Blick für die Schönheiten des realen Lebens, da einem nichts so strahlend erscheint, wie das Wasser im Fluss der Träume.

Die Nacht hat ihre eigenen Gesetze. Und wenn man sich für die Nacht entscheidet, muss man nach diesen Gesetzen leben. Die Mondin bestraft niemanden, der ihr nicht folgt. Aber sie lässt einen allein in der Dunkelheit, wenn man ihren Gesetzen nicht folgt. Sie lockt mit Visionen, die zur Sucht werden können, wenn man nicht bereit ist zu kämpfen. Der Mondin zu folgen, bedeutet, stark sein zu müssen, um ihr nicht zu verfallen und jeglichen Sinn für die Realität zu verlieren. Man dient der Mondin wie ein Söldner. Nimmt, was man bekommen kann, ohne mehr zu erwarten. Es gibt kein Versprechen als die Dunkelheit selbst. Sie beschützt einen und verbirgt einen eben so wie auch die Feinde. Man muss mit allen Sinnen die Welt in sich einsaugen und trunken werden von all der Schönheit aber auch die Fähigkeit nicht verlieren, die Augen einfach zu schließen.

Die Sonne ist ein Gesetz und ein Versprechen. Halte Dich an das Gesetz und für Dich wird gesorgt. Ein Garten Eden mit hohen steinernen Mauern in dessen Inneren immer die Sonne scheint. Solange man nur das Licht liebt, nie nach der Dunkelheit fragt, oder danach, was sich hinter den Mauern verbirgt, gibt es nichts, das die Glückseeligkeit spielender Kinder stören könnte. Es ist die Naivität die es einem erlaubt, glücklich zu sein. Die Augen vor allem Leid zu verschließen und sich vom gleißenden Licht blenden zu lassen. Wenn man für sich selbst entscheidet, den goldenen Käfig gegen die Freiheit zu tauschen, um die man jeden Tag kämpfen muss, kann das Leben voller Freunde sein. Nicht aber wenn man noch Flügel hat, und sich danach sehnt über die Mauer zu fliegen.

I
ch weigere mich einfach zu glauben, dass die Seelen der Verstorbenen einfach nur gelagert werden, um auf irgendeinen Weltuntergang zu warten. Daher erscheint mir eine Art Reinkarnation doch naheliegender. Weshalb ich auch nicht die klassische Bedeutung des Gerichtes wähle, sondern die Karte schlicht „Karma“ nennen. Dabei ist es nicht wichtig, ob wir dieses Leben mit seinem Schicksal selbst wählen oder es das Ergebnis des vorherigen Lebens ist. Unser Schicksal ist es einfach, an einem bestimmten Punkt geboren zu werden in einem Labyrinth aus Zeit. Was nichts anderes bedeutet, als dass Dinge einfach manchmal so sind wie sie sind und wir in diesem Labyrinth unseres Schicksals mit jeder unserer Entscheidungen Wege einschlagen. Wir tragen die Konsequenzen unserer Entscheidungen, unseres Tuns und Denkens. Und wenn nicht im nächsten Leben, dann doch in diesem.

„Die Welt“ ist alles um uns. Nicht einfach der Planet auf dem wir leben. Es ist alles. Von dem Kleinsten Einzeller über die Großen Meere bis hin zum letzten Gesteinsbrocken am äußersten Rand unseres Universums. Ein bezauberndes Uhrwerk aus Astrophysik und Biochemie. Erschaffen von und aus der einer namenlosen Entität die im Ursprung da war und der Ursprung von allem ist. Namenlos, weil es niemanden vor ihr gab, der ihr hätte einen Namen schenken können. Und unsere ersten Vorfahren, die sie in allem, das um sie existierte, erkannten, hatten auch noch keine Sprache, ihr einen Namen zu geben. Sie bewahrten sie in ihren Träumen und ihren Herzen. Die Namenlose ist die Kraft, die wir in allem finden können. Vor allem auch in uns selbst. Sie ist da, wir müssen nur lernen sie zu nutzen.